Schwaighofer
Techniken
Aktives Malen mit viel Farbe, großer Leinwand und archaischem Werkzeug. Verbunden sein, eingebunden sein. Man öffnet einen Raum bewusst, in dem viel Neues geschehen darf. Ein künstlerischer Prozess des Schaffens im Innen und im Außen.
Und am Ende steht ein Werk. Beseelt und kraftvoll. Ein Werk, das den Kreis der Betrachter berührt.
Schütten
Ein Prozess im freien Fluss – nichts muss, alles darf. Ich liebe dieses weite, offene Arbeiten, bei dem so vieles entstehen darf. Die unterschiedlichen Farben drücken die Entwicklungen und Qualitäten aus. Laut und leise, wild und zart. Von Emotionen geprägt, durch Intuitionen geschaffen. Immer im Bewusstsein: der Blick fürs Ganze.
Das Schütten schafft oft einen nahtlosen Übergang ins Schmieren.
Schmieren
Die Farbe wird mit den Händen gefasst, geformt und dick oder dünn auf die manchmal schon beschüttete Leinwand gebracht. Hingabe, im Fluss sein, dem Prozess vertrauen. Diese Technik ist von kraftvoller Sinnlichkeit geprägt. Hineinspüren, hinspüren, spürbar machen.
Unterschiedliche weitere Techniken können diese Variante vollenden und wichtige Elemente hervorheben.
Weitere Techniken
Verschiedene Techniken machen die Kunstwerke zu beseelten Einzelstücken. Bewährte Arbeitsweisen aus der Malerei wie Spachteln und Kratzen treffen auf intuitive Handlungen. Hinzufügen, wegnehmen, verbinden. Asche, Erde, Pigmente, Kleber. Nach intensiven Prozessen entstehen so gefühlvolle Besonderheiten.